|
Einleitung | Herkunft | Gautama Buddha | Daseinskreislauf | Karma | Meditation | Altruismus | Der Feind als Freund | buddhistischer Weg in der tibetischen Tradition | Totenkulte | eigene Erfahrungen | Buch- und Filmempfehlungen Buddhismus2. Herkunft des Buddhismus Der Buddhismus ist in Indien aus dem Hinduismus entstanden. Der Hinduismus war vor allem in Indien, aber auch in vielen anderen Ländern Asien bereits früh verbreitet. Der Buddhismus entstand dann ca. 560-500 vor unserer Zeitrechnung, die Daten gehen hier auseinander. Der Hinduismus ist in Indien heute wieder stärker vertreten als
der Buddhismus, dieser verlagerte sich eher nach Tibet und in die umliegenden
Länder. Der Hinduismus selbst ist ein Vielgötterglaube, wogegen der Buddhismus überhaupt keine Götter hat. Es werden zwar in der Literatur göttliche Wesen erwähnt, dies hat seinen Grund aber eher in mangelnden Übersetzungsmöglichkeiten. Sie entsprechen in ihrer Bedeutung eher Engeln als Göttern. Der Hinduismus glaubt an die Wiedergeburt und an Himmel und Hölle, es dürfen keine Kühe verspeist werden, da Kühe heilige Tiere sind (weswegen sie in Indien auch oft für ein Verkehrschaos sorgen, da sie sich frei bewegen dürfen, wie sie möchten). Tote werden im Hinduismus traditionell auf Flüssen verbrannt. Ist kein Fluss in der Nähe so wird nach der Verbrennung der Schädel gespalten, damit die Seele entweichen kann. Für die Toten werden Altäre aufgestellt. Vivianne
|
|||
|
© 2002–2007 hexen-online.org
|
|||