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Einleitung | Herkunft | Gautama Buddha | Daseinskreislauf | Karma | Meditation | Altruismus | Der Feind als Freund | buddhistischer Weg in der tibetischen Tradition | Totenkulte | eigene Erfahrungen | Buch- und Filmempfehlungen Buddhismus6. Meditation Die Art der Meditation unterscheidet sich nicht wirklich von der heidnischen, sie ist nur strengeren Regeln unterworfen. Zu Anfang soll man sich ein Meditationsobjekt suchen (z.b. den eigenen Atem) und so lange darüber meditieren, bis keine anderen Gedanken außer dem an den Atem mehr stattfinden. Das einzige, was man noch wahrnehmen darf, ist das Meditationsobjekt. Man darf nicht über es nachdenken, man darf es nur wahrnehmen. Probiert es mal aus, es ist wirklich nicht einfach. Wenn man - meist nach jahrelanger Übung - diesen Zustand, genannt die Freiheit von Gedanken, erreicht hat, darf man damit anfangen, diese erreichte Konzentrationsfähigkeit während der Meditation zu nutzen, um über immer schwerere Themen der buddhistischen Lehren nachzudenken. Man beginnt hierbei mit der Meditation über die körperlichen Leiden (alle Bedürfnisse). Hat man diese überwunden, so beginnt die Meditation über die geistigen Leiden (Gefühle). Hat man es überwunden, an Gefühlen zu haften (z.b. Einen Menschen nicht gehen lassen können), dann hat man die Erleuchtung erreicht. Diese wird meist wirklich als solche erlebt, als ein lichtvolles Ereignis in einem selbst. Man hat die höchste Daseinsstufe erreicht und wird nach diesem Leben ins Nirvana eingehen. Was das Nirvana genau ist, weiß niemand, schließlich ist noch nie jemand von dort zurückgekehrt. Vergleichsweise könnte man jedoch den Himmel der Christen anführen. Vivianne
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