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Einleitung | Herkunft | Gautama Buddha | Daseinskreislauf | Karma | Meditation | Altruismus | Der Feind als Freund | buddhistischer Weg in der tibetischen Tradition | Totenkulte | eigene Erfahrungen | Buch- und Filmempfehlungen Buddhismus7. Altruismus Altruismus bedeutet zu geben, ohne einen Gegenwert zu erwarten. Um die körperlichen wie die geistigen Leiden (s. Meditation) zu überwinden, wird außer Meditation zusätzlich der altruistische Weg eingeschlagen. Man hat hierdurch keinen Besitz, man hilft Menschen, dient ihnen, ordnet sich ihnen unter und erwartet keinen Gegenwert. Leben tun die Menschen, die diese Form des buddhistischen Weges wirklich gehen, von Almosen, die ihnen freiwillig - also ohne Betteln - gegeben werden. Eine abgeschwächte Form davon praktiziert jeder, der regelmäßig Menschen hilft, ohne einen Gegenwert zu erwarten, z.b. bei Renovierungen hilft oder Bettlern ein Almosen gibt. Freundschaftsdienste fallen generell in diese Sparte. Wichtig dabei ist natürlich auch, dass man sich selbst trotz dieser Einbußen treu bleibt und sich nicht selbst aufgibt. Für mich war das allerdings immer ein Widerspruch in sich, weshalb es bei mir immer bei der abgeschwächten Form blieb. Vivianne
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