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Buddhismus

8. Der Feind als Freund

Das ist eine Hilfe zur Überwindung von Hass, Neid, Eifersucht, etc. Wann immer ein Mensch uns etwas Schlechtes tut, egal, ob körperlich oder seelisch, sollen wir ihn nicht hassen, sondern ihm für die Chance danken, die er uns gibt, uns mit diesen Gefühlen auseinander zusetzen und sie zu überwinden. Gefühle kann man nur überwinden, wenn man sie hat. Ein Mensch, der nie gehasst hat, kann nicht über dieses Thema meditieren und sich somit nicht den Unnutzen dieses Gefühls begreiflich machen.

Deshalb sollen wir jeden Feind als neue Chance sehen, an uns zu arbeiten.
Diese Regelung halte ich für sinnvoll und durchaus praktikabel.

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Vivianne
   
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